Die Attacke des Kraken

Opening der Kraken Rum Pop Up Bar in Hamburg

Ein Seemann ist nach langer Fahrt zurück in den Hamburger Hafen gekehrt. Er hat die ganze Welt gesehen und viele Abenteuer bestanden. Eines hätte ihn fast das Leben gekostet: Der Kampf mit dem Riesenkraken,
der eines nachts mit seinen Tentakeln das Schiff attackierte und einen nach dem anderen in die schwarze Tiefe zog. Der Seemann und einige Fässer Kraken Rum überlebten den Angriff. In einer Bar im Hamburger Schanzenviertel wird das nun vier Wochen lang laut, exzessiv und wild gefeiert: Die Kraken Rum Pop Up Bar.

 

Über 300 Gäste kamen am Freitag zum exklusiven Opening der Pop Up Bar, die in der beliebten Good Old Days Dance Bar am Schulterblatt ihre temporäre Heimat fand und mit viel Liebe zum Detail im Look des dunklen Rums umgestaltet wurde. Das Konzept ging auf: Bis in die frühen Morgenstunden wurde zu Musik der Berliner Indie Pop Band "I Heart Sharks" sowie DJ Senay Gueler gefeiert. Kraken Lemonade, Octopussy oder Strawberry Kraken Shot: Die gemeinsam mit dem Barteam vom Good Old Days entwickelte Cocktailkarte bot dazu eine Vielzahl an Drinks an. Wem das noch nicht genug war, konnte sich auch live vor Ort tätowieren lassen. Für jedes Kraken-Motiv gab es eine Jahresvorrat Rum.

 

Die Eröffnung der Pop Up Bar wurde im Vorfeld von spektakulären Guerilla- und Promotionaktionen begleitet: So strandete am Morgen des 18. Oktober ein sieben Meter langes schwarzes Schiff auf einer Verkehrsinsel in St. Pauli. Schwarze Tentakeln umschlangen das Schiff; das Führerhaus lag völlig zerstört am Boden. Kurz darauf lief ein Seemann durch den Hamburger Schanzenkiez; auf der Suche nach seinem Schiff und mit einer Einladung zur Pop Up Bar im Gepäck.

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